Über mich

Creative little mess

Erst einmal bin ich sehr glücklich und freue mich von Herzen, das Du auf meiner Website vorbeischaust.

Es war eine längere Überlegung, den Blog/die Website zu erstellen. Und dann ging es zack auf zack und plötzlich hatte ich eine eigene Website.

Was gibt es nun zu mir zu erzählen?

Im Oktober 2016 stolperte ich mehr oder weniger wegen meiner Planlosigkeit was Zukunfsgestaltung anbelangt in die Ausbildung der Krankenschwester in Aachen. Und nach all der Zeit bin ich begeistert davon, wie sehr mich die Ausbildung auf meinen Weg zu mir selber gebracht hat. Ich bin von Herzen dankbar für meine Planlosigkeit – denn ohne sie wäre ich nicht in der Ausbildung gelandet und somit nicht der Mensch, der ich heute bin:

eine chaotisch-kreative (ich nenne es gerne und liebevoll „CreativeLittleMess“) junge Frau, auf dem Weg zu ihrer inneresten Essenz. Diese junge Frau ist verrückt, kreativ, weiblich-verträumt und begegnet Menschen mit einer neugierigen, offen-herzlichen Art. Letzlich ermöglicht mir das Malen, meinen inneren Weg zu mir, zum Ausdruck zu bringen.

Wie ich zum Malen gekommen bin??

Anfang 2018 gab es einige sehr entscheidende Situationen, die mich dazu bewegten, von zuhause auszuziehen. Das war wohl der „Startpunkt“. Ich hatte also Ende Februar die erste eigene Wohnung. Wahnsinn! Mittlerweile weiß ich, das nicht mehr zuhause wohnen, viele Komfortzonen entzogen hat (Wäsche waschen, EInkaufen, Putzen, Aufräumen, Rechnungen bezahlen – die Liste ist lang).Für die Wohnung wollte ich unbedingt Bilder haben. Da gemalte Bilder allerdings sehr teuer ist, wenn auch gerechtfertigt!, schenkte mir mein Freund zwei Leinwände und Farbe zum Geburtstag. Das war anfang März.

Mein erstes Bild entstand dann nach einer Auseinandersetzung die mir zu schaffen machte. Ich also emotional geladen nachhause gekommen, Dienstag nachmittags um halb 4 erst einmal Musik angemacht und mir eine Flasche Wein geschnappt. Ich sah die zwei leeren Leinwände, packte sie aus und plazierte sie auf dem Balkon. Und dann malte ich.

Im Verlauf des Jahres 2018 bemerkte ich zunehmend mehr, wie befreiend das Malen für mich war und mich auf vielen Ebenen meiner Persönlichkeit weiter trug. Ich sah immer mehr einen Zusammenhang zwischen dem Malen und meinem inneren Weg zu mir:

Um „meinen Weg zu mir“ kurz zu erklären: das Jahr brachte viele Ereignisse mit sich. Es gab Begegnungen mit Persönlichkeiten, die sich zum Ende des Jahres als sehr kostbar ergaben und mir in meinem Themen weiter helfen. Ich begann meine Gedankne aufzuschreiben und Bücher von Coaches zu lesen wie Laura Malina Seiler, Robert Betz, Veit Lindau usw. Sie brachten mich auf den Weg, mich selber zu hinterfragen, zu verstehen und aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen (eine Art Liebe entdeckte ich für mich). Es war nicht so rosig, wie es sich anhörte – diese 365 Tage waren von sehr vielen Höhen und vor allem auch Tiefen begleitet die mich immer zu auf ein Neues herausforderten. Und auch jetzt weiß ich, das ich noch lange nicht „in meiner innersten Ruhe“ angekommen bin. Und es vielleicht auch niemals werde. Aber ich durfte den Weg zu mir entdecken und damit ist das Malen ein ganz wesentlicher Teil geworden.

Wenn ich male, haben Gefühle, Schlüsselsituationen und neu gewonnene „Erkenntnisse“ mich dazu inspiriert zu malen. Das Malen ermöglicht mir Dinge zum Ausdruck zu bringen, für die Worte nicht reichen. Es bietet mir ein“ventil“ für die Gefühle meiner Seele. Somit ist jedes meiner Bilder ganz Einzigartig und ein weiterer Kieselstein auf meinem Weg zu mir.

Wie ich zum Malen gekommen bin?

Nun möchte ich Dich einladen, ein Teil dieses Weges zu sein. Vielleicht trifft das ein oder andere Bild, der ein oder andere Blogeintrag, den ich verfasse, auf eine Situation in Deinem ganz eigenen, persönlichen Leben zu.

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Ich habe den Wunsch, Menschen zu berühren und ihnen eine Inspiration zu sein, indem ich die persönlichsten und intimsten Dinge meines Inneren nach außen trage.  Ich habe den Wunsch, das sich zunehmend mehr Menschen auf ihren Weg zu sich selber machen. Auf einen Weg, der sie zu ihrer Selbstannahme und -liebe führt.

Meine Bilder sind dabei ein wesentlicher Teil meiner persönlichsten und intimsten „Prozesse“ die in diesem Blod ihr niedergeschriebenes zuhause finden. Und damit lade ich Dich herzlichst ein, Teil dessen zu sein.

In was für einer Welt würden wir leben, wenn Menschen statt Negativität und Selbstkritik Selbstannahme und Selbstliebe wählen würden?

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Herzlichst,
Deine Laura

Interesse geweckt?